Justitizvollzugsanstalt Ratingen

Justitizvollzugsanstalt Ratingen

Justizvollzugsanstalt Ratingen

Bauherr: BLB

Generalunternehmer: Bilfinger Berger, Hochbau GmbH, Nl. Düsseldorf

Projektinfos: Der Generalunternehmer Billfinger Berger erhielt nach öffentlicher Submission den Auftrag, eine neue Justizvollzugsanstalt in Ratingen zu bauen. Das ursprüngliche Gründungskonzept sah einen Bodenaustausch bis zu den tragfähigen Sanden vor.

Länge Gelände: 400m
Breite Gelände: 250m
Anzahl der Gebäude: 17
Pfähle: 900
Durchmesser: 62cm
Längen: bis 15,00m

Prüfingenieur: Kunkel und Partner, Düsseldorf

KKE-Leistung: Grundlagenstatik für die Firma Jacbo Pfahlgründungen, die zur Erteilung des Pfahlauftrags führte und Ausführungsstatik. KK Engineering erarbeitet einen Sondervorschlag, der eine partielle Pfahllösung vorsah. In anderen Teilen blieb es beim Bodenaustausch. Dieses Konzept überzeugte durch Kostenre-duzierung und Ablaufoptimierung.

Vorteile der Pfahlgründung:

Die Herstellung war unabhängig vom Grundwasserstand möglich.

Pfahldurchmesser und -länge konnten gezielt an die vertikalen und horizontalen Einwirkungen angepasst werden.

Auch bei größeren Auffüllungsdicken als angenommen konnte darauf durch Vergrößerung der der Pfahllängen reagiert werden.

Deutliche Verringerung der Aushubmassen im Vergleich zum ursprünglich geplanten Bodenaustausch, vor allem bei Altlastverdachtsflächen;

Gründungsarbeiten: Die Pfahlarbeiten wurden 2009/ 2010 in mehreren Abschnitten ausgeführt.

Der Generalunternehmer Billfinger Berger erhielt nach öffentlicher Submission den Auftrag, eine neue Justizvollzugsanstalt in Ratingen zu bauen. Das ursprüngliche Gründungskonzept sah einen Bodenaustausch bis zu den tragfähigen Sanden vor.

Bauherr:

BLB

Generalunternehmer:

Bilfinger Berger, Hochbau GmbH, Nl. Düsseldorf

Projektinfos:

Länge Gelände:

400 m

Breite Gelände:

250 m

Pfähle:

898

Durchmesser:

62 cm

Prüfingenieur:

Kunkel und Partner, Düsseldorf

KKE-Leistung:

Grundlagenstatik für die Firma Jacbo Pfahlgründungen, die zur Erteilung des Pfahlauftrags führte und Ausführungsstatik. KK Engineering erarbeitet einen Sondervorschlag, der eine partielle Pfahllösung vorsah. In anderen Teilen blieb es beim Bodenaustausch. Dieses Konzept überzeugte durch Kostenre-duzierung und Ablaufoptimierung.

Vorteile der Pfahlgründung:

Die Herstellung war unabhängig vom Grundwasserstand möglich.

Pfahldurchmesser und -länge konnten gezielt an die vertikalen und horizontalen Einwirkungen angepasst werden.

Auch bei größeren Auffüllungsdicken als angenommen konnte darauf durch Vergrößerung der der Pfahllängen reagiert werden.

Deutliche Verringerung der Aushubmassen im Vergleich zum ursprünglich geplanten Bodenaustausch, vor allem bei Altlastverdachtsflächen;

Gründungsarbeiten:

Die Pfahlarbeiten wurden 2009/ 2010 in mehreren Abschnitten ausgeführt.

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